ronne

  Startseite
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 


https://myblog.de/ronne

Gratis bloggen bei
myblog.de





HeyHo!

Hi! Ich hei?e Ronne und hab einfach mal diese Seite begonnen.
Ich schreib zur Zeit ne Gschichte. Hoffe sie wird gut und lang. Ich fang sowas n?mlich oft an und schreib dann nicht weiter.
Ich zeig euch mal was ich bisher geschrieben hab. F?nds toll wenn ihr nen kommentar und vielleicht irgendwelche verbesserungs- bzw. erweiterungsvorschl?ge abgebt. Name der Geschichte: Die Tr?umerin...



Der Traum

?Nein!? schrie Melanie. Schwei?gebadet und stocksteif sa? sie auf ihrem Bett. Sie atmete tief durch um sich zu beruhigen. Schon wieder dieser Traum! Mit Tr?nen in den Augen dachte sie ?ber das Ebengetr?umte nach:
Weinend rannte sie ihrer Mutter nach. Die beiden hatten sich gestritten und Melanies Mutter war weggelaufen. W?tend, entt?uscht und traurig, ?berlegte das M?dchen. So musste sich ihre Mutter gef?hlt haben. Pl?tzlich rannte die Frau auf die Stra?e, ohne darauf zu achten, dass von der Seite ein LKW kam. Der Fahrer sah sie nicht rechtzeitig und erwischte sie in vollem Tempo. Melanie hatte ihre Mutter noch nicht erreicht, und wusste trotzdem schon, dass es zu sp?t war. Ihre Mutter war tot.
Das M?dchen legte sich wieder hin, die Augen starr an die Decke gerichtet. Das wievielte Mal hatte sie diesen Albtraum jetzt? Das dritte oder vierte Mal. Sie verstand nicht weshalb sie immer wieder das Selbe Tr?umte. Den Rest der Nacht lag sie wach auf dem Bett. Sie konnte nicht einschlafen. Die ganze Zeit musste sie an den Traum denken.


?He, Mel!? h?rte Melanie ihre Mutter sagen. ?Raus aus den Federn! Du kommst noch zu sp?t zur Schule.? G?hnend stieg das M?dchen aus dem Bett, dr?ckte ihrer Mutter einen Kuss auf die Wange und verschwand dann im Badezimmer. Sie stellte sich unter die Dusche und drehte das Wasser auf. Ein Schrei gellte durchs Haus. ?Mel! Alles in Ordnung? Mel!? rief Melanies Mutter durch die geschlossene Badezimmert?r. ?Ja! Alles in Ordnung! Hab aus Versehen das kalte Wasser aufgedreht. Jetzt bin ich wach!? Erleichtert ging die Frau wieder in die K?che um ihrer Tochter Fr?hst?ck zu machen. Kurze Zeit sp?ter kam Melanie herein und setzte sich an den gedeckten Tisch. ?Tut mir leid wenn ich dir einen Schrecken eingejagt habe, Ma.? Sagte das M?dchen. Sie hatte sich vorgenommen, besonders nett zu ihrer Mutter zu sein. Immer wieder musste sie an den Traum der letzten Nacht denken. ?Schon gut.? Erwiderte die Frau l?chelnd.



Die Neue


Als Melanie aus dem Haus trat, sah sie schon von weitem ihre Freundin Christine und die beiden gingen gemeinsam zur Schule. Sie redeten ?ber die Hausaufgeben vom vorigen Tag und ?ber Christines Freund Jim, der f?r zwei Wochen verreist war. Aber ihren Traum erw?hnte Melanie nicht. Es war ihr peinlich, dass sie sich so viele Gedanken dar?ber machte. Sicher hatte es ?berhaupt nichts zu bedeuten.
An der Schule angekommen sahen sich Melanie und Christine gleich von einer Gruppe Menschen umringt. Sie waren in ihrer Klasse sehr beliebt, besonders Melanie. Bei den M?dchen, weil sie so einf?hlsam und sanftm?tig war und weil sie jedem bei seinen Problemen half und immer einen guten Rat hatte und bei den Jungs, weil sie so attraktiv war.
Mel sah wirklich unheimlich gut aus. Sie hatte lange schwarze Haare, die ein wenig wellig waren, und leuchtend smaragd-gr?ne Augen. Ein M?dchen von siebzehn Jahren, mit einer tollen Figur. Die schwarzen Haare hatte sie von ihrer Mutter, die gr?nen Augen von ihrem Gro?vater. Von ihrem Dad hatte sie nur die kleine, schmale, wohlgeformte Nase. Ihre vollen Lippen und ihre Figur hatte sie von ihrer Gro?mutter. Sie hatte sich vor einem Jahr ein Tattoo auf die rechte Schulter machen lassen. Es zeigte ein Chinesisches Schriftzeichen. Melanie hatte es sich ausgesucht weil sie es einfach nur sch?n fand. Erst sp?ter hatte sie erfahren dass es ?Traum? bedeutet.
Die Schulglocke l?utete und sie gingen in ihre Klasse. Sie hatten jetzt Deutsch bei ihrem Klassenlehrer, M. Cook. Dieser kam jedoch nicht. Nach zehn Minuten machte sich Mel auf den Weg zum Lehrerzimmer. Sie war Klassensprecherin und inzwischen daran gew?hnt M. Cook zu suchen. Er kam oft zu sp?t, da er stellvertretender Schulleiter war und immer zu irgendwelchen Besprechungen musste. Sie kam am Lehrerzimmer an und klopfte. Kurz darauf stand Frau Kill vor ihr: ?Du suchst sicher Joe. Er ist bei einer Besprechung und kann erst in einer Viertelstunde zu euch kommen. Aber kannst du Kate eventuell schon mitnehmen? Sie ist neu und kommt in eure Klasse.?. ?Klar kann ich machen? antwortete Melanie, ?wo ist sie denn??. Die Lehrerin drehte sich um und winkte ein M?dchen in Mels Alter zu sich. ?Das ist Kate. Du kannst sie ja schon mal deinen Klassenkameraden vorstellen!? sagte Frau Kill, schob die Neue durch die T?r und schloss diese. ?Hi! Ich bin Mel.? Stellte sich Melanie vor. ?Ich hei?e Kate, aber ich glaube das wei?t du inzwischen.? erwiderte das M?dchen l?chelnd.
W?hrend sie den langen Flur entlang, zur?ck zum Klassenzimmer gingen erz?hlte Kate ?ber sich. Sie war mit ihrer Familie vor drei Tagen hergezogen. Vorher wohnten sie in Oxford. Ihr Vater arbeitete dort bei der Kriminalpolizei bis er nach Glasgow versetzt wurde. Kate hatte zwei Br?der. Der eine war elf und hie? Bill, der andere war achtzehn und sein Name war Mike. Die Beiden gingen auch auf diese Schule.
Melanies Klassenkameraden bemerkten die beiden nicht, als sie in die Klasse traten. Nur Christine kam zu ihnen, um sich die Neue anzusehen. ?Wer ist das?? fragte sie Mel w?hrend sich das andere M?dchen interessiert umsah. ?Das ist Kate. Sie ist neu und ab heute in unserer Klasse.? antwortete Melanie, ?Kate, das ist meine Freundin Christine.?. ?Nett dich kennen zu lernen, Kate!? sagte Chris grinsend und sch?ttelte die Hand des M?dchens so heftig, dass die eigene ein paar Mal knackte. Kate musterte Mels Freundin verwundert. Diese aber lachte. ?Sie ist ein bisschen ?berdreht!? meinte Melanie kichernd, ?spinnt oft so rum!?. Sie setzten sich an ihre Tische ? Kate bekam den freien Platz neben Mel ? und unterhielten sich ?ber Kates alte Schule und ihre Familie. ?Sieht Mike denn gut aus?? wollte Chris wissen. ?Ich finde er sieht gut aus? antwortete Cat ? diesen Spitznamen hatte Christine ihr gegeben, weil sie angeblich die Augen einer Katze habe. ?Warum willst du das wissen?? tadelte Melanie ihre Freundin ?Du hast doch einen Freund!?. ?Ich finde doch gerade heraus, ob er was f?r dich w?re!? antwortete sie. Mel deutete ein Schmollen an und grummelte: ?Ich brauche keinen Eheberater!?. ?Warum kicherst du so?? f?gte sie, an Kate gewannt, hinzu. ?Mir f?llt gerade auf, dass er unheimlich gut zu dir passen w?rde?. Das war zu viel! Mel drehte sich von den beiden weg und schmollte wirklich. Chris kugelte sich vor lachen und Cat unterdr?ckte einen erneuten Kicheranfall, jedoch vergeblich.
In dem Moment ?ffnete sich die T?r und Frau Kill kam herein. Mit einem Mal war es totenstill im Raum. ?Melanie, hast du Kate schon vorgestellt? Nein? Dann mach das jetzt bitte! Danach habe ich euch noch etwas mitzuteilen.? Sagte sie. Mel stellte sich vor ihre Mitsch?ler, r?usperte sich kurz und sagte dann: ?Meine Damen und Herren, das M?dchen zu meiner Linken nennt sich Kate Smith. Sie wohnte in Oxford, bevor ihr Vater, ein Polizist, nach Glasgow versetzt wurde und deshalb mit ihr und ihren beiden Br?dern hierher zog. Nun geh?rt sie zu unserer Klassengemeinschaft und erhofft sich eine gute Zusammenarbeit mit uns.? Alle klatschten begeistert Beifall. Frau Kill setzte mehrmals zu dem Versuch an, sich Geh?hr zu verschaffen. Als sie es endlich schaffte, sagte sie laut: ?Da heute sehr vieler eurer Lehrer krank sind und ihr neben der Doppelstunde Deutsch noch zwei Stunden Vertretung bei M. Cook h?ttet, der jedoch wegen einer Besprechung mit dem B?rgermeister dringend weg musste, seit ihr aus dem heutigen Unterricht entlassen??. Ein erneuter Applaus brach aus. Die Lehrerin versuchte gar nicht erst zu Ende zusprechen. Kopfsch?ttelnd verlie? sie das Klassenzimmer. Wenige Augenblicke sp?ter rannten die Sch?ler jubelnd ?ber den Gang zum Ausgang. Einige Lehrer st?rzten aus ihren Fachr?umen um sich ?ber den L?rm zu beschweren, doch die Krachmacher waren l?ngst zur T?re raus.
Melanie, Chris und Kate waren gerade auf dem Weg zur Eisdiele, als ein Skateboarder an ihnen vorbei brauste und vor ihnen stoppte: ?Hey Kate! Was machst du denn hier? Habt ihr auch ne Freistunde?? ?Hi Mike! Ne wir haben heute frei.? Antwortete Kate. ?Das ist dein Bruder?? jetzt mischte sich Christine in das Gespr?ch ein, ?Du hattest recht, er sieht wirklich gut aus!?. Mike guckte verdutzt mit leicht ger?tetem Gesicht. ?Ich will nichts von dir, keine Angst. Es geht um Melanie hier.? ?Christine!? Mel war knallrot geworden.
?Ich glaub wir gehn dann mal weiter, sonst macht die Eisdiele noch zu bevor wir da warn.? Sagte Kate und zog Mel und Chris mit sich ?Ciao Mike!? ?Tsch?ss? sagte er laut und mit einem Blick auf Melanie f?gte er leiser hinzu: ?Bis dann?. Mel wurde wieder rot. Verlegen blickte sie hinter ihm er und bemerkte gar nicht das die beiden anderen br?llten vor lachen. Erst als Christine ihr mit der Hand vorm Gesicht wedelte erwachte sie aus ihrer Trance. ?H?rt auf zu lachen! Das war so peinlich!? ?Hab dich nicht so! Ich glaube er mag dich.?



Also die Mutter soll noch sterben. Es geht halt darum das die Melanie in ihren Tr?umen Visionen hat.

Wie gef?llts euch bisher?
Ich freu mich auf eure Kommentare.

Ciao! Ronne
21.11.05 19:37


Hey Leute! Ich bin endlich dazu gekommen n bischen weiter zu aschreiben! es fehlt allerdings noch ne Überschrift. Ich bin offen für Vorschläge.

Ein Wort zuviel im Zorn gesagt

Als Melanie nach Hause kam, die Mädchen hatten sich getrennt nachdem sie zwei Stunden in der Eisdiele gesessen und gequatscht hatten, war ihre Mutter noch nicht zu Hause. Sie ging in die Küche, machte sich etwas zu Essen und verschwand dann in ihrem Zimmer. Dort legte sie sich auf ihr Himmelbett und dachte nach. Hauptsächlich über Mike. Ob Kate Recht hatte und er sie wirklich mochte…
Das Klingeln des Telefons holte sie aus ihren Gedanken. Sie sprang auf und rannte runter in die Diele, wo eigentlich das Telefon liegen sollte. „Wo ist es denn nur?!“ Endlich hatte sie es (in der Küche) gefunden und wollte gerade dran gehen, als der Anrufbeantworter ansprang. Aus der Diele hörte sie die Stimme ihrer Mutter: „Es scheint gerade keiner zu Hause zu sein, oder wir finden das Telefon mal wieder nicht. Sie können und aber gerne eine Nachricht hinterlassen. Wir werden so bald wie möglich zurück rufen.“ Kurze Zeit später ertönte ein schrilles „Piiiieeeep“ und dann… schon wieder die Stimme ihrer Mutter: „Hey Süße, ich bin’s. Können wir uns um zwei an der Kirche treffen? Ich hab heute irgendwie Lust zu shoppen“. Melanie sah auf die Uhr: Halb zwei. Sie rannte hoch in ihr Zimmer, fischte ein frisches T-Shirt aus dem Schrank und lief ins Bad. „Ich muss mich beeilen. Zu Fuß brauch ich ne viertel Stunde bis zur Kirche. Umgezogen kam sie wieder aus dem Badezimmer raus und kämmte sich während des Laufens die Haare. Melanie schlüpfte in ihre Schuhe und trat dann, mit Portmonee und Handtasche bewaffnet, aus der Haustür.
Als sie an der Kirche ankam stand ihre Mutter schon auf dem Parkplatz und wartete: „Wo gehen wir als erstes hin? Schmuck oder Klamotten?“. „Schmuck“ antwortete Mel „Klamotten hab ich zur Zeit genug“. Sie machten sich auf den Weg zum ersten Schmuckgeschäft…
Als sie aus dem dritten Laden wieder heraus kamen fragte Mel so beiläufig wie möglich: „Christine schmeißt am Wochenende ne Party. Darf ich da hin?“. Ihre Mutter war sehr überbesorgt was ihre Tochter anging und behandelte sie oft wie 13 wenn es um das Thema Fete ging. „Party? Werden da auch Jungs sein?“ fragte sie spitz. „Ich glaub schon“ antwortete Melanie immer noch bemüht lässig zu klingen.
„Nein!“
„Aber Mama…“
„Ich sagte nein!“
„Alle aus meiner Klasse gehen dahin…“
„Wenn ich sage nein, dann meine ich es auch! Und damit Basta!!!“ die Frau war sichtbar wütend. Doch auch Melanie raste vor Wut. „Ich hasse dich!“
Das war zu viel. Mit Tränen in den Augen rannte die Frau an Melanie vorbei Richtung Hauptstraße. „Mom! Es tut mir leid!“ rief Mel, während sie hinter ihrer Mutter her rannte. Doch die hörte es nicht. Sie lief über die Straße, da kam von Links ein LKW angefahren…
Melanie wurde langsamer. Ihr kam der Traum wieder in den Sinn. Der Traum, den sie so oft geträumt und dann wieder vergessen hatte. Und sie wusste dass es zu spät war.

so das wars erstmal.
HEL Ronne
22.12.05 18:45


Hey Leute! Ich bin endlich dazu gekommen, wenigstens ein bisschen weiter zu schreiben. Dies ist der Anfang des 4. Kapitels:

Tante Meggan


Melanie wollte sich in Bewegung setzten. Wollte zu ihrer Mutter laufen, ihr irgendwie helfen, doch es ging nicht. Ihr Körper gehorchte ihr nicht mehr. Sie stand einfach nur da und blickte zur Straße. Wo ihre Mutter lag. Der LKW kam endlich zum stehen und ein Mann sprang aus dem Fahrerhäuschen. Er lief zu der am Boden liegenden Frau, beugte sich über sie, stand wieder auf und holte ein Handy aus der Hosentasche. Fünf Minuten später fuhr ein Krankenwagen mit Sirene und Blaulicht an Mel vorbei. Er kam um ihre Mutter abzuholen. Um sie ihr wegzunehmen. Doch selbst da konnte sich Melanie nicht rühren. Konnte nicht laufen um sie daran zu hindern. Sie stand da und sah zu wie sich zwei Männer über ihre Mutter beugten. Wie sie die Trage holten und sie in den Wagen trugen. Jetzt kam auch noch ein Polizeiwagen. Es stiegen wieder zwei Männer aus. Der eine ging zu dem LKW-Fahrer, wahrscheinlich um nach dem Unfallhergang zu fragen, der andere unterhielt sich mit einigen Passanten, die den Unfall mitbekommen hatten. Zuerst sprach er mit einer Frau, die andauernd den Kopf schüttelte. Der Polizist ließ jedoch schnell von ihr ab und ging zum nächsten Zeugen, einem älteren Mann, Mel schätzte ihn um die siebzig. Er schien sehr aufgeregt zu sein, sein Mund bewegte sich sehr schnell. Der Beamte legte ihm die Hand auf die Schulter und stellte ihm ruhig seine Fragen. Der Mann nickte zweimal, dann zeigte er auf Melanie, die immer noch ungefähr fünfzehn Meter vom Geschehen entfernt stand und es beobachtete. Der Polizist sagte noch kurz etwas zu dem Mann und kam dann auf das Mel zu. Er sah sehr ernst aus. Als er vor ihr zum Stehen gekommen war stellte er sich ihr vor und fragte, ob sie die Frau kannte, die jetzt im Krankenwagen lag. Sie bewegte ihren Kopf, nur sehr langsam, doch der Polizist nahm es als Nicken wahr. Er legte ihr die Hand auf die Schulter, wie er es bei dem Mann getan hatte und zog sie mit sich. „Komm“, sagte er „wir nehmen dich mit aufs Revier, es gibt noch ein paar Formalitäten zu klären“. Endlich konnte Melanie sich wieder bewegen. Sie folgte dem Mann zu dem Streifenwagen, der immer noch quer auf der Straße stand. Der andere Polizist saß schon am Steuer. Er ließ den Wagen an als sie die Türen öffneten und sich setzten.


So... das wars erstmal wieder, ich hoffe im Urlaub zum Weiterschreiben zu kommen, um euch sobald wie möglich die Fortsetzung vorzustellen. Ich bin immernoch offen für Kommentare oder auch Verbesserungsvorschläge...
HEL Ronne

Ps.: Ich brauche immernoch Hilfe bei der Überschrift fürs 3. Kapitel. Vorschläge erwünscht!
11.4.06 20:54





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung